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Gut für die Umwelt

Strom, Gas, Abfall und Papier – Getränke Hoffmann geht bewusst mit Ressourcen um.

Das spart Geld und schont die Natur.

Nachhaltigkeit wird großgeschrieben

Nachhaltigkeit ISO 50001

„Wir senken dafür schon mal Decken ab, damit Räume und Verkaufsflächen nicht unnötig beheizt werden müssen“, sagt Ralf Krüger, Prokurist bei Getränke Hoffmann. 2016 hat das Unternehmen ein Energiemanagementsystem nach DIN ISO 50001 eingeführt. Staatlich zugelassene Prüfer haben dafür ein Jahr lang eine Vielzahl Filialen besucht und auf ihre Energieeffizienz hin geprüft. „Für uns ist das ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Wir setzen uns intensiv mit dem Strom- und Gasverbrauch unserer Filialen auseinander“, sagt Krüger. Nach einer TÜV-Prüfung trägt er inzwischen das Zertifikat Energiemanagementbeauftragter“. Gemeinsam mit seinen Kollegen entdeckt er Einsparpotenziale und kümmert sich, wenn eine Filiale auf einmal mehr verbraucht, um „LED-Leuchten, Reparaturen, verkürzte Wartungszyklen, verbesserte Isolierungen, neue Fenster und Türen – das sind nur einige Beispiele, mit denen viel Energie gespart werden kann.“ Beim Bau neuer Filialen verdeutlicht Getränke Hoffmann seine Ansprüche bereits in der Baubeschreibung: „Wir verwenden nur energetisch sinnvolle Technik“, sagt Krüger. „Baufirmen und Handwerker, die für uns tätig sind, informieren wir über unsere Nachhaltigkeitsziele, damit die während der Zusammenarbeit auch von unseren Partnern berücksichtigt werden.“

Zum verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen werden auch die Mitarbeiter angehalten. „Räume, in denen sich niemand aufhält, müssen nicht übermäßig beheizt werden. Und bei der morgendlichen Lieferung muss nicht die komplette Filiale beleuchtet sein“, sagt der Energiemanagementbeauftragte. Regelmäßige Infoveranstaltungen schärfen das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter.

Zusätzlich zum Energiemanagementsystem verfolgt Getränke Hoffmann weitere Ziele, um ökologisch zu handeln. „Einweg-Getränkeverpackungen aus allen Filialen werden bei uns in der Zentrale gesammelt, nach Weißblech, Aluminium, PET-Klar und PET-Bunt sortiert und  der Wiederverwertung zugeführt – pro Jahr sind das etwa 30 Millionen Stück“, sagt Krüger. Ähnliches gilt für Pappe, Folien, Holz und Glas – sämtliche Abfälle werden getrennt.

Dass die Arbeit von Krüger und seinen Kollegen Erfolg hat, zeigt auch die Auszeichnung mit dem Prüfsiegel „Gesicherte Nachhaltigkeit“ des Deutschen Instituts für Nachhaltigkeit und Ökonomie. Und auch das neue Getränke Hoffmann-Kundenmagazin vivalo folgt diesem Leitfaden. Die Produktion wird vollständig mit Ökostrom umgesetzt. Beide Papiersorten sind FSC-zertifiziert und es werden nur mineralölfreie Farben verwendet. Hundertprozentige Klimaneutralität wird zudem durch Laubmischwald-Aufforstung im Programm „Evers ReForest“ gewährleistet.

Getränke Hoffmann Nachhaltigkeit

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